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Schreite hinein.

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Schreite hinein. Bruder, komm, schreite nach vorn schreite doch zu uns hinein. Hab’ keine Angst, denn du bist geboren unter neuem Licht und deine Liebe, sie ist rein.  Schreite nun hinein in deine neue Welt sei einer von uns, in Freude und Frieden. Lege ab, alles was dir nicht gefällt mach ein Ende in dir mit alten Kriegen.  Schreite nun hinein ins Licht sei ein Spiegel der Barmherzigkeit. Zeige uns dein wahres Gesicht entfalte in dir die Ewigkeit.  Schreite rasch hinein in die verheißene Seligkeit. Schau, es kann noch heute sein denn alles liegt in dir bereit. Schwester, mache jetzt den letzten Schritt denn dieser wird der Erste sein im Reich von Dem der für uns litt. Der Vater selbst, Er sagt dir:  Kind, sei Mein und schreite hinein.  Joh. 3,3: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! 10.06.2026. R.B. 

Bald.

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Bald. Ja, wenn ich nun schreite   hinaus aus dieser Nacht und Dein Segen mich begleite hinein in den neuen Tag kann ich schon im Gesichte spüren j a vom Licht mich lassen führen und aus sanften Stimmen hören was der Morgen mir will sagen wie auch der Jubel, der schon schallt von unsichtbaren Engelschören und vom Gesang der Vogelscharen der in reiner Luft nun hallt erwärmt durch Deine Sonnenstrahlen die ein Lied bis zu mir tragen gleich einer goldenen Gestalt die mir singt: Ich komme bald. Jesaja 60,1: Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir!  Offenbarung 22,20: Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. – Ja, komm, Herr Jesus!

Warte

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Warte. Warte, ja warte nur noch ein wenig Schau hin, es kommt der wahre König Nicht wie du Ihn erwartet hast Doch warte, denn ich sehe Ihn fast. Warte bitte und dreh’ dich nicht um Halte ein, bitte sei nicht dumm Lass deine Freiheit doch eben stehen Denn wenn du wartest, da wirst du sehen.  Warte und schliesse deine Augen Denn diesen sollst du gar nicht trauen Vertraue nun was dein Herz dir sagt In ihm wir kommen der neue Tag. Wenn du dir selbst bist treu geblieben Dann warte nur ab und du wirst siegen. Lauf nicht in die Ferne, schau nicht auf die Sterne. Du hast sie alle samt in dir liegen.  Warte und höre nicht auf die Welt Auch wenn dein Warten ihr nicht gefällt. Sie ahnt es: in dir erwacht das Wort Und dieses Licht scheint nie sofort.  Hast du gewartet und inne gehalten Wird sich das Leben in dir entfalten.  Warte also, habe Geduld Denn wer nicht wartet, hat selber Schuld. 

Was noch zu retten ist.

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Was noch zu retten ist. Ihr sollet wissen, meine Kinder Ich schaue in euch, tief und gründlich eure Blindheit Mich nicht hindert denn Ich ergründe ganz und werde fündig dort wo alles scheint verloren dort wo die Seele ewig sündigt wird nur bei Mir Hoffnung geboren. So viele Stätten habe Ich jenseits errichtet wie Wege ihr euch hier habet erdichtet damit ein jeder Mich kann endlich finden läge sein blinder Standpunkt noch so weit vom wahren Leben, frei von Sünden bei mir hat jeder seine Zeit, gewiss denn ich bin Liebe, ewiglich  mit Liebe führ’ Ich mein Gericht für das in euch was noch zu retten ist.

Wir Blinde.

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Wir Blinde. Ich würde dir sagen, Vater unser dass ich jetzt sehe, ja, so munter doch wäre das wohl übertrieben denn um zu sehen muss man lieben. Ich sehe also nur die Sache dass ich kaum einen Schimmer finde des wahren Lebens Deiner Mache so steh’ ich hier, als dummer Blinde.  Ja, Vater unser, Herr und Meister da Du mich hier hast blind gefunden würd’ ich gern sehen Deine Geister in Wolken, Wäldern und in Brunnen.  Ich trau mich kaum Dir hier zu sagen dass ich auch gern würd’ sehen Dich. Ich will nicht wie der Thomas fragen wie Glauben sein kann ohne Sicht. Je mehr, mein Kind, dein Herz Mich liebt mein Wort als Licht in dir erwacht mit ihm die Dunkelheit besiegst und du erkennst des Geistes Macht. Wenn dankbar ich mich an Dich binde die Ausschau dann zur Einsicht wird. Durch Deine Gnade sind wir Blinde nun sehend, weil Du in uns wirkst. 

Nur kleine Schritte.

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Nur kleine Schritte. Ich dacht’ ich wäre schon so weit dies dachte ich bei mir daß ich schon war vor meiner Zeit und wohl ganz nah bei Dir. Ich dünkte mich wiedergeboren in einer bunten Fantasie. Von Dir zum Himmel auserkoren egal war mir da wann und wie.  Ich dachte meinen Fortschritt mächtig und meine Weisheit ein Exempel. Ich dachte mich so groß und prächtig mir fehlte nur Dein Gottesstempel. Doch der kam zu mir als Ermahnung mein Sohn, du sollst dir eines merken Ich sehe, du hast keine Ahnung nun hör: die Letzten ja, die sind die Ersten. Vor Mir steh’n deine Sünden offen legst du wohl ab was du gestohlen kannst du bei Mir auf Gnade hoffen so komm dir etwas Demut holen.  In Mir da liegt die Ewigkeit Ich habe so nur eine Bitte benutze weise deine Zeit zu Mir hin mach nur kleine Schritte.