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Mostrando entradas de abril, 2026

Was noch zu retten ist.

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Was noch zu retten ist. Ihr sollet wissen, meine Kinder Ich schaue in euch, tief und gründlich eure Blindheit Mich nicht hindert denn Ich ergründe ganz und werde fündig dort wo alles scheint verloren dort wo die Seele ewig sündigt wird nur bei Mir Hoffnung geboren. So viele Stätten habe Ich jenseits errichtet wie Wege ihr euch hier habet erdichtet damit ein jeder Mich kann endlich finden läge sein blinder Standpunkt noch so weit vom wahren Leben, frei von Sünden bei mir hat jeder seine Zeit, gewiss denn ich bin Liebe, ewiglich  mit Liebe führ’ Ich mein Gericht für das in euch was noch zu retten ist.

Wir Blinde.

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Wir Blinde. Ich würde dir sagen, Vater unser dass ich jetzt sehe, ja, so munter doch wäre das wohl übertrieben denn um zu sehen muss man lieben. Ich sehe also nur die Sache dass ich kaum einen Schimmer finde des wahren Lebens Deiner Mache so steh’ ich hier, als dummer Blinde.  Ja, Vater unser, Herr und Meister da Du mich hier hast blind gefunden würd’ ich gern sehen Deine Geister in Wolken, Wäldern und in Brunnen.  Ich trau mich kaum Dir hier zu sagen dass ich auch gern würd’ sehen Dich. Ich will nicht wie der Thomas fragen wie Glauben sein kann ohne Sicht. Je mehr, mein Kind, dein Herz Mich liebt mein Wort als Licht in dir erwacht mit ihm die Dunkelheit besiegst und du erkennst des Geistes Macht. Wenn dankbar ich mich an Dich binde die Ausschau dann zur Einsicht wird. Durch Deine Gnade sind wir Blinde nun sehend, weil Du in uns wirkst. 

Nur kleine Schritte.

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Nur kleine Schritte. Ich dacht’ ich wäre schon so weit dies dachte ich bei mir daß ich schon war vor meiner Zeit und wohl ganz nah bei Dir. Ich dünkte mich wiedergeboren in einer bunten Fantasie. Von Dir zum Himmel auserkoren egal war mir da wann und wie.  Ich dachte meinen Fortschritt mächtig und meine Weisheit ein Exempel. Ich dachte mich so groß und prächtig mir fehlte nur Dein Gottesstempel. Doch der kam zu mir als Ermahnung mein Sohn, du sollst dir eines merken Ich sehe, du hast keine Ahnung nun hör: die Letzten ja, die sind die Ersten. Vor Mir steh’n deine Sünden offen legst du wohl ab was du gestohlen kannst du bei Mir auf Gnade hoffen so komm dir etwas Demut holen.  In Mir da liegt die Ewigkeit Ich habe so nur eine Bitte benutze weise deine Zeit zu Mir hin mach nur kleine Schritte. 

Auf dem Weg zum Himmel.

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Auf dem Weg zum Himmel.  Wenn du fragst was dein Leben dir heute soll geben ist die Antwort so hell ja, mein Lieber, ich gib sie dir schnell.  Wenn du denkst es sind wohl vier die Dimensionen, die hier deinen Weg im Leben bestimmen da will ich dich besser besinnen.   Du vergisst, lieber Bruder wie heilig du bist doch, daß du dies vermisst da gehe ich mal drüber.  Ja, nun nimm meine Hand und begleite mich froh wir sind im Geiste verwandt Bro, ich erklär’s dir so.  Es liegt ein Leben hinter Trauer und Tod. Erwache die Liebe zu Christus dem Herrn und breche damit die Mauern der Not. Dein Herz wird spüren, Er ist dir nicht fern.   Um deine Zweifel zu beenden halten wir beide ein so uns innig zu wenden hin zum himmlischen Schein.  Sieh, dort steht der Herr, mit offenen Armen Er ist das Licht, der Weg und das Leben.  Suche Ihn in dir und spüre Sein Erbarmen Den Himmel und mehr will Er dir geben.  

Keiner denkt an Dich.

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Keiner denkt an Dich. Ich gehe durch die Straßen dieser Stadt und kreuze ihre bunten Alleen.  Dort sehe ich Menschen, überall die ihren täglichen Sachen nachgehen.  All diese Menschen, sie vertreiben die Zeit sie kaufen Genuss und Unterhaltung sie geben sich Rat und Gestaltung als wären sie Herrscher der Ewigkeit. Sie denken an vieles, an heute und morgen sie denken an Glück und an Liebe und Pflicht. Ihr Herz ist bedrückt, ihr Kopf voll von Sorgen doch, Vater, ich sehe, keiner denkt an Dich.  Ich schaue ihnen in die Gesichter dort steht Dein Name nicht geschrieben. Sie alle folgen falschen Lichtern  von Deinem Licht ist nichts verblieben. Jetzt will ich mitten in der Menge für sie alle an Dich denken. So Du willst ihnen, in ihrer Enge Deine väterliche Gnade ewig schenken. 

Wellen

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Wellen. Dein Herz, es sendet Wellen durch den Raum der Ewigkeit. Schwingungen die uns erhellen doch viele waren nicht für Dich bereit.  Dein Herz, es sendet Wellen aus über den weiten Ozean des Lebens jede Seele ist ein schwimmend Haus das Deine Wogen sanft bewegen.  So mancher will sie gar nicht spüren und tut als wäre alles still doch, wenn Deine Wellen ihn berühren dann weiß er nicht mehr was er will.  Diese Wellen sind die Liebe und Dein Wort. Dein Wort ist unser ewig Lebenslicht. Frei scheint es hier von Zeit und Ort. Die Finsternis, sie sah Dich leider nicht.  Mein Herz, es sendet kleine Wellen zu Dir jeder Schlag ist ein Liebesgedicht. Ich weiß, Du spürst sie tief in Dir Vater, Dein Licht, es kommt zurück.