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Ein Leben ohne Raum und Zeit.

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  Ein Leben ohne Raum und Zeit.  Über die Allgegenwart Gottes.  (Schmetterlinge fangen).   Die Adventszeit, in der wir uns wieder befinden, ist der ideale Zeitraum des Jahres uns mit der Gegenwart des Herrn ein wenig im Geiste zu befassen. Noch gibt es Christen auf dieser Welt, Gott sei dank, deren Herzen sich in freudiger Liebe erwärmen, die die Geburt des Herrn auf Erden in ihnen jedes Jahr entfacht. Unser christliches Weihnachtsfest sind die heiligen Nächte der irdischen Niederkunft Gottes, zu unserer Erlösung. Sie sind zur gleichen Zeit die frohe Erinnerung an den unzerstörbaren Bund der Liebe zwischen Gott und der Menschheit, ein Bund der Mensch und Gott in Vater und Kind verwandelt, was wirklich alles verändert, zum Guten. Diese Christen verstehen also, daß unsere Verbindung mit Christus der Weg zum wahren Leben und Herrlichkeit ist (Joh. 14.6). Darum möchte ich dem Leser diese, meine persönlichen Gedanken über den innigen Wunsch Christus mal sehen zu...

Gottlose Welt.

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Strom

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  Strom. Du kamst von fern und bist doch so nah. Das Licht von einem Stern  den ich hell in mir sah. Eine Stimme sagte mir du, du bist mein Sohn ich habe dich so gern Kind, das glaube Mir und bedenke nun schon Ich bleibe für immer hier  in heiliger Vereinigung um dich zu Mir zu führen. Meine Liebe sende ich dir zu deiner Reinigung mit Farbe und Ton. Du kannst sie jetzt spüren als einen warmen Strom.   

Lieblos.

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  Lieblos. Lieber Vater, ich frage Dich hier was ist diese Kälte tief in mir? Was bewirkt die kalten Winde die ich in meinem Herzen finde? Du sagst, der Winter ist die Stille die dich lässt suchen Meinen Willen. Denn nur wer friert, der langt nach Wärme stets aus sich selbst, nie in der Ferne. Und diese Wärme, sie ist die Liebe die du mußt mühsam in dir entfachen bevor der kalte Tod dich hier besiege ja, Kind, das ist sicher nicht zum lachen.  Schau dir deinen Winter innen an geh’ ohne Angst durch ihn hindurch. Seh’, wie liebelos dein Herz sein kann doch Hoffnung hat’s, so keine Furcht!  Meine ewige Ordnung hier im Leben hat es weise so bestellt daß selbst der ärgste Winter, den mag’s geben vom Licht der Sonne wird erhellt.  Nimm auf mein Licht, du liebes Kind erwärme deine Liebessamen mit Mut, geschwind, in Meinem Namen auf daß Ich dich bald liebend find.