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Gottlose Welt.

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Gestreift.

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Gestreift. Noch ist mir nicht so ganz gelungen noch bin ich nicht verwandelt von Deinem Geist noch nicht durchdrungen im Himmel wird darüber noch gehandelt. Ich weiß, es ist nicht Deine Schuld ich war ein wenig abgelenkt wollte sehen was die Welt mir schenkt hab’ bitte noch etwas Geduld. Die Einen oben sagen: er ist reif, soeben  die Anderen, sie sind voll dagegen bitte sag' mir wie man das begreift denn Du, Du hast mich nur gestreift.  Nun stelle ich mich mitten auf den Weg auf dem Du sollst erscheinen, wie prophezeit und alles was ich Dir zu Füssen leg’ macht meine Seele für Dein Licht bereit.  Ich weiß, Du spürst meine Erwartung mein Herz, voll Hoffnung, zitternd schlägt. Der Himmel ist noch in Beratung über die Bitte, die meine Seele trägt.   Du sollst mich nun nicht einfach streifen  ich will von Dir getroffen werden hier. In Deiner Liebe will ich mich ergreifen mein freier Geist, er kommt zurück zu Dir. 

Ich verstehe.

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  Ich verstehe. Ja, ich verstehe Deine Traurigkeit wegen unserer gottlosen Vergessenheit ich sehe die Tränen der Engelwesen kann den Kummer in ihren Herzen lesen denn auch ich bin nun gefangen von dem argen Schicksal so vieler Seelen die nun ewig nicht zum wahren Leben gelangen sogar freiwillig den kalten Tod umarmen denn sie denken nur ans Essen und haben Dich undankbar vergessen. Ich verstehe nun, wie dumm es um uns steht so dumm, daß es dümmer gar nicht geht denn wir verlangen Zeit um länger hier zu leben und Du willst die volle Ewigkeit uns geben.  Ich verstehe, es sei wohl von Dir so vorgesehen denn Du kennst nur zu gut alle unsre Sünden ich verstehe, was wir alles hier so treiben, eben ist schwer zu verstehen und noch schwerer zu begründen. Ich verstehe, Du weckst in Dir alle sieben Geister ins stille Werk, auf daß wir für den Himmel reifen doch sich mit unserer Seelenfreiheit nicht vergreifen darin bist nur Du, oh Vater, ein unfehlbarer Meister...

Spiritualität und Zeitgeist.

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  Geistige Überlegungen. Spiritualität und Zeitgeist.   Gegen den Strom schwimmen.   Die Erde ist eine Schule der Spiritualität, das heißt, für den Geist oder die Seele. In einem physischen Körper verkörpert, wird die Seele in ihrer Liebe geprüft, die sie zur Erkenntnis ihrer selbst, ihrer wahren geistigen Identität göttlichen Ursprungs führen muss. Der Körper ist ein Ballast, der wie die Gewichte eines Gewichthebers wirkt. Der Wille der Seele ist ihre Muskeln, die nicht durch das Gewicht des Materials überwunden werden dürfen. Aber die Seele muss in einer doppelten Übung des Willens und der Demut die Quelle ihrer Kraft erkennen, die in Gott liegt. Wille und Demut richten die Liebe der Seele auf ihren Schöpfer. Und diese Liebe ist die wahre innere Kirche in jedem Menschen, die keinen anderen Tempel der Anbetung anerkennt als den Geist Gottes in seinem Herzen. Aber hier ist dies nicht so einfach.  Die Welt, diese Welt, fügt dem Balken, den die Seele heben muss,...