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Lieblos.

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  Lieblos. Lieber Vater, ich frage Dich hier was ist diese Kälte tief in mir? Was bewirkt die kalten Winde die ich in meinem Herzen finde? Du sagst, der Winter ist die Stille die dich lässt suchen Meinen Willen. Denn nur wer friert, der langt nach Wärme stets aus sich selbst, nie in der Ferne. Und diese Wärme, sie ist die Liebe die du mußt mühsam in dir entfachen bevor der kalte Tod dich hier besiege ja, Kind, das ist sicher nicht zum lachen.  Schau dir deinen Winter innen an geh’ ohne Angst durch ihn hindurch. Seh’, wie liebelos dein Herz sein kann doch Hoffnung hat’s, so keine Furcht!  Meine ewige Ordnung hier im Leben hat es weise so bestellt daß selbst der ärgste Winter, den mag’s geben vom Licht der Sonne wird erhellt.  Nimm auf mein Licht, du liebes Kind erwärme deine Liebessamen mit Mut, geschwind, in Meinem Namen auf daß Ich dich bald liebend find.   

Näher.

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  Näher. Ja, lieber Vater, Du siehst es wohl ich bin noch lange kein Seher der Dir in die Augen schaut doch was es mit Dir auf sich haben soll das sagt mein Herz Dir nun ganz laut: der Sache komm' ich langsam näher!  Dazu muss hier dann wohl auch bestätigt sein daß jeder Schritt, wenn noch so klein kein Wunderwerk ist, oder gar Magie sondern bewirkt durch Deine wahren Lichterworte, die durch die Wand des toten Fleisches um mich dringen und mich liebevoll, behutsam so in Deine Nähe bringen.  Jetzt, wo ich die Richtung meines Lebens kenne und spür’, das heilige Ziel bist Du allein doch in mir drin, wo ich mich innig steigend sehne wiedergeboren in Deinem Heiligen Geist zu sein. Ich werde also alles liegen lassen was mich hier hat so blind gemacht und mich nur noch mit Dir befassen um Dir ein Gleichnis dann zu sein in Deiner Liebesmacht.  Siehst, nach diesen kleinen Worten, Dir gewidmet hab’ ich es wieder so gestiftet daß Dich meine Liebe seli...