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Ein Leben ohne Raum und Zeit.

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  Ein Leben ohne Raum und Zeit.  Über die Allgegenwart Gottes.  (Schmetterlinge fangen).   Die Adventszeit, in der wir uns wieder befinden, ist der ideale Zeitraum des Jahres uns mit der Gegenwart des Herrn ein wenig im Geiste zu befassen. Noch gibt es Christen auf dieser Welt, Gott sei dank, deren Herzen sich in freudiger Liebe erwärmen, die die Geburt des Herrn auf Erden in ihnen jedes Jahr entfacht. Unser christliches Weihnachtsfest sind die heiligen Nächte der irdischen Niederkunft Gottes, zu unserer Erlösung. Sie sind zur gleichen Zeit die frohe Erinnerung an den unzerstörbaren Bund der Liebe zwischen Gott und der Menschheit, ein Bund der Mensch und Gott in Vater und Kind verwandelt, was wirklich alles verändert, zum Guten. Diese Christen verstehen also, daß unsere Verbindung mit Christus der Weg zum wahren Leben und Herrlichkeit ist (Joh. 14.6). Darum möchte ich dem Leser diese, meine persönlichen Gedanken über den innigen Wunsch Christus mal sehen zu...

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Gestreift.

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Gestreift. Noch ist mir nicht so ganz gelungen noch bin ich nicht verwandelt von Deinem Geist noch nicht durchdrungen im Himmel wird darüber noch gehandelt. Ich weiß, es ist nicht Deine Schuld ich war ein wenig abgelenkt wollte sehen was die Welt mir schenkt hab’ bitte noch etwas Geduld. Die Einen oben sagen: er ist reif, soeben  die Anderen, sie sind voll dagegen bitte sag' mir wie man das begreift denn Du, Du hast mich nur gestreift.  Nun stelle ich mich mitten auf den Weg auf dem Du sollst erscheinen, wie prophezeit und alles was ich Dir zu Füssen leg’ macht meine Seele für Dein Licht bereit.  Ich weiß, Du spürst meine Erwartung mein Herz, voll Hoffnung, zitternd schlägt. Der Himmel ist noch in Beratung über die Bitte, die meine Seele trägt.   Du sollst mich nun nicht einfach streifen  ich will von Dir getroffen werden hier. In Deiner Liebe will ich mich ergreifen mein freier Geist, er kommt zurück zu Dir. 

Ich verstehe.

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  Ich verstehe. Ja, ich verstehe Deine Traurigkeit wegen unserer gottlosen Vergessenheit ich sehe die Tränen der Engelwesen kann den Kummer in ihren Herzen lesen denn auch ich bin nun gefangen von dem argen Schicksal so vieler Seelen die nun ewig nicht zum wahren Leben gelangen sogar freiwillig den kalten Tod umarmen denn sie denken nur ans Essen und haben Dich undankbar vergessen. Ich verstehe nun, wie dumm es um uns steht so dumm, daß es dümmer gar nicht geht denn wir verlangen Zeit um länger hier zu leben und Du willst die volle Ewigkeit uns geben.  Ich verstehe, es sei wohl von Dir so vorgesehen denn Du kennst nur zu gut alle unsre Sünden ich verstehe, was wir alles hier so treiben, eben ist schwer zu verstehen und noch schwerer zu begründen. Ich verstehe, Du weckst in Dir alle sieben Geister ins stille Werk, auf daß wir für den Himmel reifen doch sich mit unserer Seelenfreiheit nicht vergreifen darin bist nur Du, oh Vater, ein unfehlbarer Meister...