Reise.
Reise. Du weißt, ich bin noch lang’ nicht weise viel nutzloses Denken kommt aus mir was nicht sei eigennütziges Lenken hier doch, lieber Vater, ich flüstere Dir nun leise ich befinde mich auf einer langen Reise, und diese Reise, das meine ich, führt mich zu Dir. Voran, doch in mir drin, geht diese Reise ich lerne mich so tiefer kennen als Geist aus Deinem Geiste und Dich, mein Herr, mit Liebe bei Deinem wahren Namen nennen sowie auch was es heißt die Wahrheit mit Taten zu besiegeln. Nun steig’ ich, Schritt für Schritt mühsam aus dem Reich der Schatten. Doch Du gehst liebend mit mir mit Deine Kraft in mir, sie schützt mich vorm Ermatten. Vater, ich sage Dir noch mehr obwohl Du es seit ewig kennst zurück zu Dir ins Himmelshaus ich kehr ich, den Du als Sohn im Herze nennst.