Reise.
Reise.
Du weißt, ich bin noch lang’ nicht weise
viel nutzloses Denken kommt aus mir
was nicht sei eigennütziges Lenken hier
doch, lieber Vater, ich flüstere Dir nun leise
ich befinde mich auf einer langen Reise,
und diese Reise, das meine ich, führt mich zu Dir.
Voran, doch in mir drin, geht diese Reise
ich lerne mich so tiefer kennen
als Geist aus Deinem Geiste
und Dich, mein Herr, mit Liebe
bei Deinem wahren Namen nennen
sowie auch was es heißt
die Wahrheit mit Taten zu besiegeln.
Nun steig’ ich, Schritt für Schritt
mühsam aus dem Reich der Schatten.
Doch Du gehst liebend mit mir mit
Deine Kraft in mir, sie schützt mich vorm Ermatten.
Vater, ich sage Dir noch mehr
obwohl Du es seit ewig kennst
zurück zu Dir ins Himmelshaus ich kehr
ich, den Du als Sohn im Herze nennst.

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