Vollständig. Du weißt, ich kann nicht halbwegs geben und schon gar nicht halbwegs leben und lange nicht die Hälfte glauben ernten unreife Trauben. Da wäre ich Dir nicht würdig ich glaube ganz, ganz ehrlich kein Zweifel bleibt da übrig täglich, monatlich und jährlich. Auf halbem Weg bleibe ich nie stehen oder in halber Höhe etwa schweben mit halber Stimme Dich dann loben weder unten sein, noch oben. Das Lied der Welt kenn’ ich auswendig ich hab’ es oft und laut gesungen. Doch Gottes Wege sind inwendig im Herz habe ich Sein Licht gefunden. Ich bin jetzt Feuer und Flamme, unbändig und laß mich ganz von Dir verwandeln. Vom Feuer Deiner Liebe, wohl verstanden seine Wärme durchdringt mich nun vollständig. So manches Mal, da nennt mich einer radikal mit dem mach’ ich dann ‘nen Kurzen. Bruder, sei doch nicht emotional und sag, weißt du daß radikal ist Wurzel? Und weil ich an die Wurzel gehe mir alles ganz genau ansehe nicht halb, sondern vollständig...