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Mostrando entradas de diciembre, 2024

Unglaublich.

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  Unglaublich So unsichtbar so unwägbar so unantastbar so undurchdringlich so unerschwinglich so unverwirklicht so unverzüglich so unfassbar so unendlich so undurchsichtig so unüberwindbar so unerbittlich so unerschöpflich so unwahrscheinlich so unvorstellbar so gewichtig so unverwüstlich so unübersichtlich so unaufhaltbar so unbemerkbar so unvergleichbar doch so unglaublich. So unglaublich schön wäre es Dich zu sehn.

Von einer anderen Welt.

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  Von einer anderen Welt.  Ich habe es von Dir vernommen in Bildern hell ist es gekommen. Zeugnisse eines seligen Lebens Wege des geistigen Strebens wo unsere Sünden sind vergeben in Liebe willst Du uns erheben.  In Kälte und Einsamkeit verdammt hast Du uns in das Fleisch gesandt. Das Leben in Dir ist uns unbekannt wir fühlen uns so unverwandt  weshalb das Zeitliche uns sehr gefällt und kein Ewiges sich anderswo uns vorstellt. Du kamst zu Deinen Kindern in dieser Welt die wir eifrig bereisen und verspeisen. Dein Geist den Heiland hat beseelt um uns liebevoll zurecht zu weisen.  So tief sind wir in uns verliebt in alles was das Fleisch uns gibt dass wir Dich falsch haben verstanden um uns nicht zu lösen von den toten Banden. Oh, Vater, warum denn sind wir hier? Die Frage die Dir ward gestellt wurde weisest gelöst so von Dir: Ihr seid gefallen ab von Mir der freie Wille, nur er bringt euch hier.  Doch willkommen ist jeder dem...

Magdalena.

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  Magdalena Sie hatte viel von Dir gehört hat sich dabei nie an dir gestört. Du warst für sie das Licht am Morgen Du warst der Wind der mit sich nimmt die Sorgen. Ihr gutes Herz war voll von reiner Liebe ihre Schönheit erweckte viele Triebe, Du weißt denen sie nicht immer konnte widerstehen. Doch, angezogen von Deinem Geist war ihr größter Trieb zu Dir zu gehen.  Vor Dir und Deiner Allwissenheit stand sie mit offener Ehrlichkeit kein Geheimnis, keine Eitelkeit. Gleichmäßig war ihre Großzügigkeit eine Schwester der Armen war sie allzeit.  Ihre Tränen voller Reue hat sie vergossen wuschen Deine Füsse in demütiger Treue. Ihre Liebe hast Du mitfühlend genossen. Dein Himmel stand für sie weit offen.       Sie fühlte sich vor Dir befreit ihr Leben stand für Dich bereit. Ihr Name ist ein Teil der Schrift Ihr Geist lebt in Deinem Licht. 

Vollständig.

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  Vollständig. Du weißt, ich kann nicht halbwegs geben und schon gar nicht halbwegs leben und lange nicht die Hälfte glauben ernten unreife Trauben. Da wäre ich Dir nicht würdig ich glaube ganz, ganz ehrlich kein Zweifel bleibt da übrig täglich, monatlich und jährlich. Auf halbem Weg bleibe ich nie stehen oder in halber Höhe etwa schweben mit halber Stimme Dich dann loben weder unten sein, noch oben.  Das Lied der Welt kenn’ ich auswendig ich hab’ es oft und laut gesungen. Doch Gottes Wege sind inwendig im Herz habe ich Sein Licht gefunden. Ich bin jetzt Feuer und Flamme, unbändig und laß mich ganz von Dir verwandeln. Vom Feuer Deiner Liebe, wohl verstanden seine Wärme durchdringt mich nun vollständig. So manches Mal, da nennt mich einer radikal mit dem mach’ ich dann ‘nen Kurzen. Bruder, sei doch nicht emotional und sag, weißt du daß radikal ist Wurzel? Und weil ich an die Wurzel gehe mir alles ganz genau ansehe nicht halb, sondern vollständig...

Harmonie.

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  Harmonie Ich weiss, ich muss mich nur beruhigen dann werd’ ich finden meine Tugend der ewig langen Jugend wo nimmer und nie sich bricht die Harmonie. Ich weiss, sie ist bei mir auch wenn ich sie nicht sehe auch wenn töricht ich von ihr gehe sie bleibt und kommt aus Dir. So weit ich auch fliehe oder zieh’ nur mit Dir lebe ich in Harmonie.  Halte mich bitte zurück denn ich bin schon fast verrückt in diesem Chaos tief verloren das Leben, es ist so verworren. Nun hab’ ich mir und dir geschworen eine neue Welt wird zwischen uns geboren. Bleibe also in meiner Nähe hier falle ich auf meine Knie wo ich Dich innigst anflehe um mit Dir zu sein in Harmonie.  

Dich liebend kennen.

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  Dich liebend kennen. Ich mache Dir nun ein Geständnis ich weiss, Du wirst es sicher kennen. Weit bist Du über mein Verständnis trotzdem will ich es Dir jetzt nennen. Wer liebt ohne die volle Kenntnis von dem was er liebend umarmt der lebt wie im finstern Gefängnis bis Du Dich seiner hell erbarmst. Wer kennt, jedoch leider nicht liebt der schwebt wie im Verhängnis ja, das Grösste das es gibt laut meiner eigenen Erkenntnis.  Wer Dich nicht liebt, der ist schon tot spürt nichts von Deinen Sonnenstrahlen. Wer Dich nicht kennt, in arger Not kann nur mit falscher Weisheit prahlen.  Nun seh’ ich, daß Du Liebe bist und aus der Liebe kommt Dein Licht. Es wäre dann ein großer Mist ich hielt das Eine und das Andere nicht.  Wie könnt’ ich Dich denn besser lieben als Dich in mir voll zu erkennen? Ich würd’ die Wahrheit von mir schieben tät’ ich nicht Deinen heiligen Namen nennen.  Dir allen Dank und Lob und Ehre für Licht und Liebe ohne Ende....