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Mostrando entradas de marzo, 2025

Zugekehrt.

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Zugekehrt. Zugekehrt. Ich brauche Dir nicht mitzuteilen was Du schon lange weißt mehr sollte ich mich nun beeilen zu wissen was es wirklich heißt mein Inneres jetzt so zu wenden daß meine Seele nur Dich noch preist. Mein Leben soll ich nicht verschwenden denn wer nur mündlich Dich verehrt der ist Dir wahrhaft wenig zugekehrt das hat Dein Wort uns hell gelehrt.  Nicht in den Himmel soll ich schauen sondern meinem Bruder lächelnd ins Gesicht. Zusammen eine neue Hoffnung bauen in Liebe ganz verwandeln das irdische Gericht. Doch hier ist alles nun verkehrt die Lüge, sie hat sich in uns vermehrt der Geist der Welt der wird verehrt und niemand ist Dir zugekehrt. So ist der Weg zu Dir gesperrt nur durch unsre eigne Schuld. Dein Bild, das haben wir ja so verzerrt lieber Vater, hab’ mit uns Geduld.  Doch, tief in uns drin da ist ein Licht wenn alle Leuchten dieser Welt versagen wenn das Ende sich so über uns erbricht wollen wir uns dann mit Dir vertragen?    Wie die Blume s...

Strom

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  Strom. Du kamst von fern und bist doch so nah. Das Licht von einem Stern  den ich hell in mir sah. Eine Stimme sagte mir du, du bist mein Sohn ich habe dich so gern Kind, das glaube Mir und bedenke nun schon Ich bleibe für immer hier  in heiliger Vereinigung um dich zu Mir zu führen. Meine Liebe sende ich dir zu deiner Reinigung mit Farbe und Ton. Du kannst sie jetzt spüren als einen warmen Strom.   

Siehst du es auch?

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  Siehst du es auch? Ich stehe hier in heller Bewunderung ich bin auf einer inneren Erkundigung an diesem neugeborenen Tag, denn ich sah ein Licht in einem Traum heute Nacht. Bruder, schau gut hin, aber nicht wie ehedem man sagt ja wo Feuer ist da war vorher Rauch und daß, so manchmal, Wunder hier gescheh’n. Deshalb frage ich dich jetzt: siehst Du es auch? Es gibt so einiges im Himmel das ich nicht verstehe so, sagt mir die Weisheit, soll es auch noch sein. Ich glaube an Dich, nur weil ich mehr Lichter sehe jedes Mal wenn ich in Frieden gehe in mir rein.  Ja, dann schaute ich mich eines Tages um und es wurde mir bewußt die kalte Einsamkeit denn alles was ich sah war falsch und krumm ich hatte hier verschwendet eine halbe Ewigkeit.  Bruder komme mit, gib mir die Hand lasse los von deinem alten Brauch. Das freie Leben liegt hinter dieser Wand. Ich habe es gesehen, hey, siehst du es auch? Lieber Vater, bitte öffne unsre innere Sicht weil sie nicht ...

Zusammen.

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  Zusammen.  Wieso sind wir vertrieben wieso getrennt und so verschieden wieso so weit auseinander  und nicht mal einfach nett zueinander? Sind wir doch zusammen gefallen ein Fehlschritt, gemacht von allen zusammen in den kalten Tod sind wir gerannt zusammen haben wir den lieben Gott verkannt. Sollten wir wie Wandervögel die hin zur Sonnenwärme fliegen zusammen den Tod in uns besiegen die Waffen endlich lassen liegen und in friedensvoller Einheit zusammen uns wenden zusammen in die Heimat zusammen in Ewigkeit.  

Zerfallen.

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  Zerfallen. All unser Leid und Schmerz alles was bedrückt unser Herz sind Fragen ohne Antwort und Trost ja, was ist mit uns los? Nichts von dem was du hier liebst soll bleiben in Verzweiflung wird dich die Leere treiben ein tiefer Abgrund liegt vor deinen Sinnen verstummt sind die freundlichen Stimmen. Und wenn die letzte Stunde deiner kurzen Zeit wie Sand durch deine krummen Finger sickert  dann spürst du in dir die Verwirrung, weit und breit schau an dein Lebenslicht, wie es kaum noch flimmert. Wie ist es denn so weit mit uns gekommen? Wer hat uns das Leben und die Liebe genommen? Das waren doch wir selbst, und es hat uns so gefallen von Gott getrennt sind wir nun hoffnungslos zerfallen.  Doch Er wird auch die kleinsten Stücke wieder heben in die tiefste Seelennacht da wird Er leuchtend kommen. Das Leben das wir uns selbst haben töricht genommen das wird Er geduldig sammeln und mit Seiner Liebe segnen. 

Zusammenhang.

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  Zusammenhang. Unsichtbar ist unser Band es geht von Herz zu Herz  die Liebe, sie macht uns verwandt denn ohne, ist das Leben Schmerz. Ein Glied der Kette sein, zum Herrn ein Gruß aus Licht, von Stern zu Stern so spür’ auch ich den tiefen Drang zu walten im großen Zusammenhang.  Auch wenn ich nur der Letzte bin so fühle ich tief in mir drin Dein Ebenbild als meinem Sinn Du bist mein Vater und ich Dein Kind.  Überall sind Bindungen, so fein aus Deiner Wirkung sollen sie sein. Nicht ein einzig Ding steht hier allein von den Wolken bis zum Käferlein.  Nur unter uns, hier auf der Erde wird Trennung leider hoch gepriesen ein jeder hat seine Beschwerden die Statistik hat es ja bewiesen. So gehen wir hier stolz (und blind) so weit und finden dann nur leere Einsamkeit und das sogar ein ganzes Leben lang Seelen ohne jeglichen Zusammenhang.  Oh du gottlose, kalte Welt den Lebensfaden hast verbannt wo jeder nur sich selbst gefällt is...