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Mostrando entradas de diciembre, 2025

Ein Leben ohne Raum und Zeit.

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  Ein Leben ohne Raum und Zeit.  Über die Allgegenwart Gottes.  (Schmetterlinge fangen).   Die Adventszeit, in der wir uns wieder befinden, ist der ideale Zeitraum des Jahres uns mit der Gegenwart des Herrn ein wenig im Geiste zu befassen. Noch gibt es Christen auf dieser Welt, Gott sei dank, deren Herzen sich in freudiger Liebe erwärmen, die die Geburt des Herrn auf Erden in ihnen jedes Jahr entfacht. Unser christliches Weihnachtsfest sind die heiligen Nächte der irdischen Niederkunft Gottes, zu unserer Erlösung. Sie sind zur gleichen Zeit die frohe Erinnerung an den unzerstörbaren Bund der Liebe zwischen Gott und der Menschheit, ein Bund der Mensch und Gott in Vater und Kind verwandelt, was wirklich alles verändert, zum Guten. Diese Christen verstehen also, daß unsere Verbindung mit Christus der Weg zum wahren Leben und Herrlichkeit ist (Joh. 14.6). Darum möchte ich dem Leser diese, meine persönlichen Gedanken über den innigen Wunsch Christus mal sehen zu...

Erwartungslos.

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Erwartungslos. Still, ohne jegliche Bewegung und ohne falsche Hoffnung  verwerfe ich, ganz ohne Erregung jede Erwägung gegen Deine Ordnung. So wart’ ich  hier, erwartungslos mir sicher, von Dir befreit zu werden. Verbleibe, ruhig und sorgenlos in mir, Dich allein verehrend. Draußen, ja, da macht sich groß der Lärm, all ihrer Ängste und Beschwerden während ich mich, ganz gedankenlos in Deiner Liebe will bewähren. Mein Gebet, es ist kein Flehen auch keine Sitte; nur eine leise Bitte. Anspruchslos werd’ ich hier stehen bis Du mich holst in Deine Mitte.

Wenn es schwer wird.

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Wenn es schwer wird. Jetzt, wo Freude herrscht in uns und die Sonne wärmend scheint jetzt wo wir sind in Deiner Gunst fühlen wir uns glückselig vereint. Jetzt, wo die Winde uns leiten zu den geplanten irdischen Zielen da können wir gut voran schreiten ohne Angst der, die vor uns fielen.  Wo alles ist grüner Frühling und Blumen dort spielen wir frei und sorgenlos da scheint uns des Lebens geistige Schule so herrlich wie ein zartes Morgenrot. Doch wenn dann kommen Deine Zeiten wo aus Winden Stürme heftig treten dunkle Wolken sich verbreiten um unsre Herzen, die nie beten. Werden wir Dich auch verehren wenn die Luft ist eisig kalt? Wird sich unser Glauben bewähren wenn uns fehlt der weltliche Halt? Sind es nur Worte? Ist es nur Brauch? Vater, gib’ uns Kraft  dich allzeit zu lieben, auch  wenn es eng wird  wenn es streng wird wenn es leer wird wenn es schwer wird.