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Mostrando entradas de julio, 2025

Elia und das sanfte Brausen.

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Elia und das sanfte Brausen. In 1 Könige 19, geschieht es, daß der Prophet Elia um sein Leben in die Wüste fliehen muß und sich dort dem Tod ergeben will, jedoch von einem Engel besucht wird, der ihm Wasser und Brot gibt um ihn zu stärken, das zwei Mal, so Elia eine lange Reise von 40 Tagen zum Berg Horeb bewältigen konnte, auf Anleitung jenes Engels, eine Stätte, wo sich ihm der Herr selbst zeigte, nicht in Person, sondern als eine sanfte Brise die ihn streichelte, denn vor Jesus Christus konnte niemand den Herrn direkt anschauen. Christus ist aber das geheime Ziel dieser Meditation, ja, unser Ziel, überhaupt.  Das Gott zu dem Propheten Elia jedoch als ein leises Säuseln kam, danach mit ihm sprach und ihm wichtige Anleitungen gab für die Zukunft des Volkes und dessen Glauben, wäre an sich nichts besonderes, wenn der Herr, wie man bei 1 Könige 19.11-12 lesen kann, nicht kurz davor auf dem Berg Horeb, wo der Elia Ihn suchte,  einen Sturm, ein Erdbeben und, als Drittes Gewa...

Brennpunkt.

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Brennpunkt. Für mich hast Du Dich klein gemacht versteckt in meines Herzens Kammer so klein, das hätt’ ich nie von Dir gedacht Dich nicht zu spüren, das wär ein großer Jammer.  Du hast Alles von Dir, mir liebevoll gegeben Deine Unendlichkeit hast Du mir angepaßt. Verborgen liegt im kleinsten Licht das größte Leben meinen freien Willen hast Du dabei niemals angefaßt.  Wenn ich nur wüßte was ich wahrhaft in mir trage als heilige Verheißung eines Lebens ohne Schranken ein Reichtum unermeßlich vieler Gaben eine Fülle die nur Dir ist zu verdanken.  So brennt in meiner Seele tief Dein Feuer aus seiner Wärme schöpfe ich das wahre Leben. So wie ich Dir, bist Du mir auch sehr teuer weil Du Dich in mir hast liebevoll ergeben.  Eines Tages, wenn ich nicht mehr von Dir laufe soll Dein Funken in mir zu einer hellen Sonne werden. Ihr Feuer wird dann sein meine geistige Taufe dank Deiner Liebe, soll ich den Himmel erben. Dein kleines Licht ist unsre heilig...

Aufgenommen und erhoben.

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Aufgenommen und erhoben. Ich habe Dich jetzt aufgenommen und das wohl auf sehr bewußter Art. Habe neues Leben nun von Dir bekommen doch dieses Leben, ja, es ist noch zart.  Ganz leise hab’ ich Dich in mir vernommen zu Deinem Licht steh’ ich nun hingewendet. So habe ich dich vollends aufgenommen als Den der mir nur reine Liebe sendet.  Gegen Deinen Strom hatte ich geschwommen bis ich die Kraft hab’ ganz verloren. Doch jetzt, wo ich Dich habe aufgenommen ist neue Macht aus Dir in mir geboren.  Denn tief hatt’ ich mich selbst betrogen in meiner Freiheit mich ganz fein angelogen. Doch nun ist die Wahrheit hell hier angekommen weil ich Dich endlich habe aufgenommen. Deine Liebe, ja sie strömt hier unaufhaltsam  doch ließ ich sie nicht in mich kommen. Kurz vor meinem Tod und fast gewaltsam  hat mein Herz sie schließlich aufgenommen.  Wie eine Erde, die sich um die Sonne dreht ist bei mir der Frühling langsam eingetroffen. Jetzt wo der Sommer warm vor meiner Türe ...

Gott als Tatsache.

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  Gott als Tatsache.  Wir kennen Gott als allwissende Allmacht, als den Herrn, den Vater, den Sohn, den Heiligen Geist, als die Liebe, als das ewige und unendliche Sein aus dem alles Dasein entsteht, sogar als die geistige Sonne im Himmel. Doch, für den festen Glauben, vor allen Dingen hier auf Erden, soll Gott in uns als eine hell leuchtende Tatsache stehen, so hell leuchtend, daß alle Schatten die das Leben auf uns wirft, im Nu durch ihr Licht aufgelöst werden. Die Frage ist: wie kann ich Gott in mir als eine felsenfeste Tatsache beschauen und tragen, die mir in allen Lebensbedingungen dienen kann, als ein unfehlbarer Schutzwall gegen Schmerz und Leid, damit ich nie in Versuchung komme, meinen Glauben an Gott aufzugeben? Was Gott als Tatsache in uns behindert und sogar unmöglich macht, sind unsere eigenen Irrtümer über was Gott ist, was das Leben ist und was wir selbst sind. Diese Irrtümer bilden sich aufgrund mangelhafter Selbsterforschung, denn alles, Gott, das Leben u...