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Mostrando entradas de agosto, 2024

Lächerlich

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  Lächerlich. Lieber Vater, bitte verzeihe mir denn ich hab’ mich lächerlich gemacht vor Dir war deiner Liebe unwürdig geworden mit allerlei dummen Weltensorgen.  Ich hatt’ mich lassen fangen von der Welt  meine Liebe verkauft an Rang und Geld das ich da was besaß, mir vorgestellt jetzt bin ich aber stark geprellt.  Ich weiss Du bist die reinste Liebe verzeihst auch mir, dem ärgsten Diebe der nun hier im Dunkeln steht und Dich, lieber Gott, um Erbarmung anfleht. Hab’ mich doch so lächerlich benommen mir widerspenstig dümmstens vorgenommen Deiner Liebe nicht zu frommen, ach jetzt habe ich meinen Preis bekommen.  Jetzt höre ich den Teufel lachen die Hölle hör´ ich vor mir krachen doch Deine Stimme sagt zu mir mein Kind, du kannst es besser machen sei Mir (und dir) nun würdig in allen Sachen.  Dein Herz soll Meine Wohnung sein für Meine Ankunft mach´ dich rein Mein ewig Leben wird dann dein verwerfe all die Sorgenlügen laß dich ...

Unsichtbar

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  Unsichtbar. Nein, ich sage euch, Engel auf dieser Welt die unser Vater durch euch bestens unterhält erscheinet mir nicht, denn ich bin noch nicht fest bin noch lange nicht reif für diesen Seelentest verdeckt darum euer Engelsgesicht blendet mich nicht mit eurem Licht denn es jetzt zu sehen wär’ für mich ein Gericht. Ihr wisst genau wie es mit mir steht mein Geist ist noch ziemlich dumm verweht mein Herz war lange töricht umgedreht vom Hochmut war es stets belebt.  Und wisst ihr ja doch, so ist es immer noch!   Ach, wenn es doch schon besser (in mir) wäre könntet ihr auch sichtbar vor mir stehen das es nicht so ist, kann ich gestehen soll nur zu meinem Heil geschehen dafür geb’ ich dem Himmelsvater alle Ehre.  Die Freiheit willst Du mir bewahren keine Macht auf meine Schultern laden die ich dann nicht ertragen würde frei hältst Du mich von solcher Bürde. Du hast für mich nur leichte Proben von Herzen will ich Dich jetzt loben auch euch ...

Wende

  Wende Es hat nun ein Ende ich breche alle Bände ich bin ab sofort total verstellt mit der Welt, die mir so ungefällig ist geworden alles was sie vorstellt ist ab heut’ für mich gestorben  ich geh’ jetzt tief hinein in mir und wende meinen Geist zu Dir von nun an bist nur Du mein Gast hier hast Du mich, ganz schlicht und ohne Last werde ich wandeln auf Deinen Wegen nur die Liebe soll mich bewegen weder Lust, noch Macht, noch Geld aus ist’s nun wirklich mit der Welt Vater, gib’ uns bitte Deinen Segen. 

Die Erde als geistige Spezialschule

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  Wieso hier, wieso wir?  Ok, also das Weltall ist unendlich lang und breit, auch unendlich in Zeit, und ist eigentlich von A bis Z Gott selbst, es kommt ja alles aus Ihm, wie ein Hauch, oder ein Ectoplasma, aus dem Gott, der aber auch, wie eine Art Bewusstsein einen Platz hat wo er sich zentral befindet und vor dort aus seine Gottheit entfaltet. Gott ist überall in der Unendlichkeit, und doch ist Er auch irgendwo, unendlich entfernt von allem, platziert. So stelle ich Ihn mir vor. Ich kann mich auch irren.  Doch das ist nicht das Anliegen, denn die Frage die ich hier stellen möchte, die aus einem Gefühl kommt, das man mit dem Gefühl der empfangenen Vaterliebe und auch der Mutterliebe vergleichen kann, dabei sich aber gleichzeitig irgendwie unwürdig für diese Liebe findet, oder, zumindest, unbequem vor diese Liebe, denn man fragt sich, ich frage mich: wieso ich; wieso genau hier in diesem unendlichen Weltall und wieso denn wir Erdenmenschen, die so viel Aufmerksamkeit...

Vom Aufstieg der Seelen

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Über wechselwarme und gleichwarme Tiere.    Vom Aufstieg der Seelen in der Liebe des Vaters.  Dies ist eine kleine Meditation die in uns mal wieder ein wenig die geistige Sicht stärken soll, jene Art und Weise die Dinge zu beschauen, die immer den Geist in Betracht nimmt, als der stetige Hintergrund von allem, den wir, als Geister, spüren können, denn alles was uns in der Natur umgibt, vom Wurm bis zum höchsten Berg, ist auch dort von Gott hingestellt, damit wir die Quelle, also Ihn und seine Liebe in jedem Geschöpf, sei es auch noch so unbedeutend, erkennen lernen und auf unser eigenes Leben in Beziehung zur schöpferischen Kraft anwenden, durch zahlreiche Spiegelbilder die die Naturwelt uns grosszügig bietet. Man muss nur die Augen des Geistes öffnen, und das heisst, jenes was die Augen sehen, also die Eindrücke von aussen, vom Kopf zum Herz leiten, dort wo wir empfinden, was eine Art von Wissen ist, welches mehr mit Weisheit zu tun hat als mit Kenntnissen die auf...

Seele und Selbstmord

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  Der dreifache Tod des Selbstmörders.  ‘Wer Mich nicht kennt, wie Ich bin und wer Ich bin, für den wäre es besser, wenn er nichts von Mir wüsste, denn dann könnte Ich ihm dort im Geisterreich noch Leben geben; aber so machen sie sich unfähig, Meine Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn sie töten das Leben in sich selbst, indem sie Mich in sich selbst zerstören, und so töten sie auch Mich und sind die vom Weinstock abgeschnittenen  Reben.' Der Selbstmörder stirbt dreimal, in drei tragischen Momenten geistigen Unglücks, und sein dreifacher Tod ist derjenige, der seine Seele zu langem Nachdenken in Verzweiflung im Jenseits verurteilt, bis jeder Kummer in seinem Geist, in Dunkelheit und Stille gehüllt, zu einem Durst nach Liebe geworden ist und seine Seele um einen Lichtstrahl bittet, auch nur um einen einzigen Tropfen der Liebe zu Gott, jener Liebe, die er dreimal verschüttet und sich damit den schlimmsten aller Tode bereitet hat.  Der Selbstmord ist nur der dritte...