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Mostrando entradas de octubre, 2024

Ergeben.

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  Ergeben. Ich weiß es wohl, es ist sehr schwer so mancher stöhnt, ich kann nicht mehr! Tausend Mal sind wir gefallen, ohne Mut der sagt, komm hoch, es wird wohl alles wieder gut.  So viele Seelen landen hier auf diesem Feld des Leidens die meisten, gleich geblendet, werden blind oder zu Heiden. Dann stellt man sich als Opfer dar des argen Schattens Der Geist, er ruft umsonst, die Seele hat dann einen Platten.  So haben Dich zu viele schon verstoßen und vergessen und ihre Taten mit dem Maßstab des Verlorenen gemessen. Wenn die Not dann plötzlich an der Tür erscheint  hat keiner einen guten Rat und jeder weint.  Ja, dieses Klagen und das Jammern, das macht uns wenig Mühe doch keiner weiß heraus aus seiner heißen Brühe. Niemand sucht Dich, sie suchen nur die eigene Beruhigung am nächsten Tag denkt man dann schon an neuere Vergnügung.  So hat die Welt entschieden nichts zu lernen, sich nur abzustumpfen hat sich im Kampf ergeben und feier...

Die Versuchungen und die Willenskraft.

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Geistige Betrachtungen.  Die Versuchungen und die Willenskraft. Wie wir alles, was uns in Versuchung führt, nutzen können, um unseren Willen zu stärken.  Diese Betrachtung befasst sich mit dem universellen Gesetz, das besagt, dass jede Kraft, um zu existieren und sich auszudrücken, eine Gegenkraft hat, die sich ihr entgegenstellt und versucht, sie zu überwinden. Das Leben besteht aus gegensätzlichen Kräften und die eine hängt von der anderen ab; keine von beiden kann allein existieren, da sie sofort aufgehoben würde. Alte militärische Strategien oder Jesus Christus selbst, wenn er uns auffordert, sogar unsere Feinde zu lieben, drücken dieses Wissen oder die Weisheit der Polaritäten und ihrer sich gegenseitig verstärkenden Wechselwirkung aus. Die Ehre, die in der Antike einem besiegten Feind zuteil wurde, war ein Ausdruck der Dankbarkeit in der offenen Anerkennung, dass er zu unserer eigenen Stärkung beigetragen hat. Heute hat unsere blinde Eitelkeit törichterweise diese Weis...

Irrwege.

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  Irrwege. Vater, hat es noch Zweck uns zu rufen und zu retten oder sind wir schon zu weit weg, was wollen wir wetten ob wir jemals den hellen Gedanken bekommen um auf den rechten Weg zu Dir zu kommen? In jeder gegebenen Lage, und auf jede Frage nur eine wahre Antwort kann ich dir geben alles andere ist schier gelogen, am helllichten Tage und nimmt uns langsam aber sicher das Leben.  Auch wenn sie noch so schön und gut erscheinen die Lebenswege unserer klugen Erfindung führen sie am Ende zu klagen und weinen aufgrund der Seelen-Gottes Entbindung. Von welcher Hand lässt du dich führen? Welche Liebe soll dein Herz berühren? Weit offen steh’n uns Seine Tore doch viele von uns sind verloren.  Des Leides hat’s im Überfluss es spornt uns an zu suchen. Anstatt der großen Himmelsmacht die wir gänzlich verfluchen wählen wir die Erdenpracht.  Doch was hat der Genuss gebracht? Nichts anderes als großen Verdruss.  Der Weg zu Gott er ist nicht br...

Was?

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  Was? Vater, sage mir, denn ich begreife es nicht was soll aus uns noch werden? Trotz Deinem warmen Sonnenlicht wie dunkel ist es doch auf Erden? Wie blind und taub sind wir geworden? Gleich totem Laub auf dem Boden sind wir vom Winde her geweht vom Regen dann so aufgeweicht haben uns so lange schon belogen das wenig seliges in uns übrig bleibt. Vater, ist das der Preis der Freiheit? Sag’ mir doch, sind wir so weit? Ist das der Gipfel unserer Dummheit? Ist zu unserer Umkehr da noch Zeit? Ich weiß sehr gut, Du ruhst keine Sekunde bis Du uns Rettung hast gebracht. Zu gerne wäre ich schon in meiner Stunde all meine Macht, wenn noch so schwach mit Deinem Willen zu sehn verbunden.  Was hast du doch von uns noch hier zu dulden? Wie unendlich gross ist die Anzahl unserer Schulden? Vater, sind wir es wert, ja, mit welchem Flammenschwert wirst Du uns können halten in unserer Gier ohne uns zu verwalten als wären wir Tiere? Was soll nun aus uns armen To...