Gar nichts.

 Gar nichts.




Und, wenn da gar nichts wäre,

gar nichts, ausser unendliche Leere?


Ja, ist das Leben nur ein Zufall,

und unser Dasein gar ein Unfall?!


Könnt’  ich diese Fragen stellen,

mich vollenden

ja, mich wenden

vom Dunkeln hin schreiten zum Hellen?


Was ist ein Leben ohne Gott

ganz ohne Seine Liebe, die erlöst

eine kranke Seele die genest

nichts als ein gemeiner Spott?


Und müssten meine Worte nicht zerschellen

wenn alles gar nichts wäre

in dem Nichts der sinnlosen Gedankenwellen?


Doch wenn gar nichts mich ersieht

und niemand mich gar liebt

will ich auch gar nicht leben

mich nur nach dem Tode sehnen. 


Ich hörte gerne eine Stimme

die mir sagte, gib nicht auf!

Doch um mich, ja, da ist nur Stille

aber innen ruft mein freier Wille

ja, der bestimmt den weiteren Verlauf

um fest an Gott zu glauben

durch das reine Wort der Fülle

und seine Liebe dabei nie verkauft. 

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