4 Geister.
4 Geister.
In Vier hast Du die Welt verteilt
um so das Leben zu erwecken
die vier Elemente sind gemeint
hinter denen vier Geistertypen stecken.
Ja, die Freiheit ist das Leben.
Jedem Element aus Dir
um sich in Ordnung zu erheben
einen Grad Freiheit hast Du gegeben.
Die zählen wir von 1 bis 4.
Verschoben ist diese Ordnung hier
Frag’ nicht warum, es ist so eben.
1. Erde
Gefangen liegt der Geist im Stein
erstarrt durch arge Liebesleere
dort würde er auf ewig sein
wenn da nicht Gottes Gnade wäre.
So liegen sie auf ihren Plätzen
von der Kohle bis zum Gold
als geistig-materielle Schätze
in Entsprechungen, sehr wohl!
Nahrung, Nutz und Form, die liegen in der Erde.
Von selbst regen diese Geister sich nicht.
Kalt im Herz, sind sie tiefgefroren
das nennt man auch Gottes Gericht.
Damit etwas entsprechend Gescheites
und nicht gar etwas eitles aus ihnen werde
und sie nicht seien auf immer dabei verloren
brauchen sie, die rohen Geister in der Erde
viel Wärme und viel Licht,
was ein nächstes Element bzw. Geistertypen wären.
3. Luft
Doch auf die lichten Geister, da kommen wir gleich
lasst uns erst fliegen in das luftige Reich
der Geister in den stetigen Winden
die sich in Strömen und Wirbeln entbinden
die brausend um unsere Ohren zischen
dabei die unsichtbaren Stoffe mischen.
Freiheit hat ihnen Gott gegeben
damit sie in ihrem Toben und Streben
zum Nutzen unserer Erlösung leben
uns dabei Luft zum Atmen geben.
2. Wasser.
Damals hast Du um uns geweint
weil wir Dich nicht mehr liebten
doch Du hast es nur gut gemeint
mit Tränen, die sich in Meere dann vereint
zur Verzeihung unsrer Sünden dienten.
In Wellen und Quellen und Wasserfällen
in Seen und Becken, unter Felsendecken
liegen sie zur Tat bereit, seit langer Zeit.
Als Eis, Wasser, Schaum und Dampf
so wechseln sie ihr Geisterkleid.
Dieser ist ihr freier Tanz
in der Anpassung liegt ihr Gnadenkampf.
Härter als Stein sind diese Geister deiner Liebe
sie lösen und befreien vom Gericht
die Genossen die da liegen in der Erde.
Sanft und langsam, nie auf einem Hiebe
als Gnadengeister die uns aus der Starre bergen.
4. Feuer.
Zum Licht des Geistes willst du uns kehren
Dein Feuer soll alles Böse in uns verzehren.
Wir spüren es als warme Liebe tief im Herz
das uns befreit von Tod und Schmerz.
Man redet hier von Energie
Die nie und nimmer sich zerstört.
Dein Liebesfeuer, das ist sie
das nur auf deinen Willen hört.
In Sonnen ohne Zahl hast Du Deine Liebe entfacht.
Der selbstgesuchten Todesqual in uns hast Leben gebracht
Der Finsternis in unsren Seelen ein Ende so gemacht.
Lichterstrahlen, kreuz und quer im All
unaufhaltbar frei aus Deiner Macht.
Feuergeister die Erregung bringen, überall
hell von Deinem Leben singen
in alle finsteren Ecken dringen
uns erleuchten die Wahrheit vom Sündenfall.

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