Miserabel.

 Miserabel.


Du, in Deinem heiligen Wesen

bist bei uns im Fleisch gewesen

da stellt sich sicher eine Frage

was Mensch und Erde so an sich haben.


Du hast mir im Traum gezeigt

die Pracht der Welten, weit und breit.

Sie sind so schön und so perfekt

daß sich hinter ihnen nichts versteckt.


Dort hätte man Dich hoch verehrt

doch Du hättest da nicht viel geschafft

denn wo die Liebe zu Dir alles macht

da hat Dein Opfer keinen Wert.


Du bist das grösste Licht von allen

darum suchst Du nicht noch mehr Glanz.

In Finsternis warn wir gefallen

erstarrt sind wir im Lebenstanz. 


Um uns vom Tode zu befreien

kamst Du als Mensch und nicht als Fabel

weil wir für Dich das Liebste seien

auf dieser Welt, so miserabel.


Die Hoffnung liegt in Deinem Wort

das Licht des Himmels soll uns scheinen.

In Liebe wachsen, immerfort

das Grösste machen aus dem Kleinen. 


Das Gnadenwerk das Du uns schenkst

soll unser Gotteslicht entflammen.

Das Herz das liebend an Dich denkt

wird nimmer mehr zu Tode fallen. 


Zu Deinen Boten auserkoren

für allen Raum und alle Zeit.

Gefunden die, die warn verloren

sind Lichter Deiner Ewigkeit.   

Comentarios

Entradas populares de este blog

Der innere Altar.

Bestimmung.

Dem Anschein nach.