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Mostrando entradas de enero, 2025

Vollendung.

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  Vollendung. Dich zu kennen und verstehen das unwandelbare Deiner Worte fängt an damit ganz hell zu sehen daß Du nicht bist von unsrer Sorte. Was aus Deinem Geist der Liebe  seinen wesenhaften Ursprung nimmt wird von deinem Ernst getrieben zu dem wozu es war bestimmt. Wenn es, wie wir, dann fällt und Dich vergißt stehst Du stets fertig und bereit für jeden den Du hier vermißt im Geist Deiner Barmherzigkeit. In alle Richtungen da geht Dein Blick auch hin zu den Verlorenen. Offen hältst den Weg zurück  nicht nur für die Auserkorenen. Damit Dir niemand sagen konnte zur Erfüllung der größten Verheißung Gott, es sind doch nur leere Worte kamst Du in menschlicher Verkleidung. Mit Dir kam die lang ersehnte Wende anders wohl als von uns ausgedacht wir sahen nur bei Dir ein schlimmes Ende ohne Rücksicht auf Deine Macht. Was Ich einmal hab’ begonnen rein (selbst Ich kann nicht davon entkommen) als Meines Willens Sendung, enthält den Keim  zu ...

Was mich bewegt.

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Was mich bewegt.  Was mich aus meiner Ruhe bringt in eine neue Stimmung stimmt mich aus dem tiefen Schlafe dringt mich schwingen läßt wie eine Saite die so zart und himmlisch klingt wie ein Engelschor der lobend singt. Auf was ich mich nun, wohlgesinnt gespannt und wachsam vorbereite was mich vom Boden ab erhebt womit mein Herz in Liebe bebt was oder wer mich nur bewegt und seine Hand, an meiner Seite lieb auf meine Schulter legt das sag’ ich Dir im Nu was mich bewegt, das lieber Bruder, das bist Du! 

Ich frage mich.

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Ich frage mich.  Lieber Gott, ich frage mich ob dies die Zeit des Friedens ist oder ist sie die des Kampfes des Krachen und des Dampfes.  Ja, ich frage mich nun echt bin ich bereit für das Gefecht zu unterscheiden gut von schlecht zu stellen falsch stets unter recht? Obwohl ich weiß, Du kannst nicht hassen ist mir Deine Antwort teuer:  Soll ich alles in mir stehen lassen so wie es der Welt will passen? Wär’ Dir das geheuer? Oder soll ich Deine Ordnung schaffen die Nacht in mir zum Tage machen mit Schwert und Deinem Feuer? War diese Ruhe Frieden oder Faulheit? Falsche Erwartung, beeinflußt von der Welt hatte ich an Dich töricht gestellt.  Ich frage mich: wie konnt’ ich’s bringen all so weit? War ich nur feige vor dem inneren Streit?  Ich frage mich im Stillen: bin ich gereinigt und bereit zu erfüllen Deinen Willen? Sage mir: Ist es schon so weit? Das frag’ ich mich und trau mich nicht meine Hand zu heben ohne Dich. In das Schlach...

Mitgebracht.

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Mitgebracht. Ich hab’ Dich heute mitgebracht in diesen Tempel ohne Liebe hab’ in ihm Dein Licht entfacht und vor mir standen tausend Diebe. Mein Herz es fühlte sich beklommen doch dann bist Du zu mir gekommen als Frage hab’ ich Dich vernommen:  Herr, zeige mir, was fehlt mir noch? Wieso seh’ ich in mir ein schwarzes Loch? Ab dann und stetig, immerfort ward ich erleuchtet durch Dein Wort. Der Nacht in mir hat es den Krieg gebracht besiegt die Schatten nur mit Deiner Macht.  Jetzt, wo ich bin fast gereinigt und Leid in Tat habe verwandelt hat meine Seele sich mit Dir vereinigt sie nicht mehr mit der Welt verhandelt. Jetzt wandle ich in Deinen Schritten Du bist mein ganzes Fahrgepäck. Mit Deinem Wort in meiner Mitte bleibt keine Lüge mir versteckt.  In hundert Herzen gleich dem Meinen wirst Du Dich still mit uns vereinen und dort wo wir dann feste stehen wird die Welt Dein Licht ersehen. Nicht in toten Tempelmauern* sollst Du scheinen nur im ...

Dann.

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Dann.  Genau dann, frag’ nach IHM. Genau dann, mach’ den großen Schritt. Genau dann, wenn es dir am besten geht. Genau dann, wenn der Wind vom Süden weht. Genau dann, mach’ deine Seele fit bevor das Schicksalsrad sich dreht. Denn dann hat ER dich nicht geschoben. Dann, ja dann wird ER dich loben weil Du dich hast von selbst zu IHM erhoben.

Mit Feuer.

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  Mit Feuer. Mit Feuer im Herz denke ich nun an Deine Worte benutze sie im Ernst als Treibstoff für den Geist. In Flammen entzündet schreite ich nach vorne vollkommen entschlossen, hin zu Dir, wie Du weißt. Mein Herz ist ein Ofen voll weißer Glut Eintausend Grad sind nicht genug. Geister des Windes, kommt helfet mir aus mit Flammen zu füllen mein ganzes Haus.  Die Welt, sie will mein Liebesfeuer erwürgen sie kommt mir an mit falschen Bürgen. Sie hat aber schon in Erfahrung gebracht daß Du hast mein Feuer für ewig entfacht. Gegen die Macht des Feuers Deiner Liebe da fliehen schreiend alle Seelendiebe um in ihr eignes Feuer sich zu stürzen wir werden seh’n wer zieht den Kürzer’n. Doch auch für diese blinden Meut’rer hast Du vorgesorgt in Deiner Liebe Dein Licht scheint über alle Häupter gibst jedem tausend Chancen bis zum Siege.  Meine Seele ist ein helles Flammenlicht das strahlt in die Unendlichkeit. Ich suche liebend nur noch Dich für unser F...