Ich glaub an Dich.
Ich glaub an Dich.
Du kannst machen was Du willst
auch mit mir
hier stell ich mich und sage Dir
ich glaub an Dich.
Oder Du kannst gar nichts machen
so aus Dir
wenn Du es so willst, an sich
Ich glaub an Dich.
Du kannst bleiben ewig still
verhüllen Dein Gesicht
das stört mich nicht, denn
ich glaub an Dich.
Du kannst Dich stellen in die Ferne
mir den kalten Winter schicken, gerne
mein Glaube an Dich wird nicht verrücken.
Ich bin von Finsternis umgeben
und ab und zu auch Totenstille.
Engel brauchen, in Deiner Fülle
nicht bei mir umher zu schweben.
All das brauchst Du mir nicht zu geben
denn ich kenn ja langsam Deinen Willen.
Mir ist egal ob Du machst große Zeichen
oder nicht, ich glaub an Dich
mein Glaube wird keinen Millimeter weichen.
Denn in mir drin da ist Dein Wort
nichts heiligeres hat’s für mich dergleichen.
Bleibe Du also vor Ort
und sieh Dir meinen Glauben an.
Er ist so fest und bleibt auch dort
so fest ein Glauben nur sein kann.
Auch wenn ich mich nicht dran entsinne
hab’ ich doch endlich rausgefunden
daß unsere Trennung gleicht nur Stunden
zur Ewigkeit in Deinem Himmel.
Ich glaub an Dich, nimm es nun her
ich glaub an Dich und lieb’ Dich sehr.
Mach mir kein großes Gott-Erscheinen
keine Wunder und kein Wunderheilen.
Hier bin ich um auszuhalten
trotz der Pein und all den Falten
fest im Glauben werd’ ich walten
sonst wär’ ich nicht hinabgestiegen
um die Lüge in mir zu besiegen.
Amen.

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