Mein Innerstes.

 Mein Innerstes


Ein lange Zeit habe ich wahrhaft benötigt

zum Tor des Himmels in mir zu gelangen.

Zu lang war ich in dieser dunklen Welt gefangen

doch jetzt sehe ich Dein Licht und stehe fertig. 


Viel hatte ich mir selber eitel vorgemacht

nur an Äußeres allein für mich gedacht

mir ein falsches Bild von Dir gemacht

laut hat mich der Teufel dabei ausgelacht. 


Ich habe da so manche Dinge in mir entdeckt

die hatten sich so gut vor mir versteckt

mit dem Motto, das macht doch heute jeder

so verschmitzt saßen sie mir auf der Leber.


Doch eine triste Trauer tief in meiner Seele

wurde dann von Dir zu meinem Glück erhört.

Ein Ruf im Herz das sich nach Leben sehnte

noch einen falschen Schritt und ich war zerstört. 


Dein Wort es machte sich dann plötzlich in mir breit

Du kamst für mich gerade zur rechten Zeit 

und decktest auf was sich hatte arg in mir verstellt

um mich blindlings zu entführen in diese Welt. 


Ich schaue jetzt nicht mehr nach oben

wenn ich Dich will preisen und will loben

lege ich die Hand auf meine Brust

und werde Deiner liebevollen Gegenwart bewußt. 


Mein Innerstes, es war so gut wie tot

alles was ich bin war so zerstreut.

Du kamst zur Rettung in der Not

noch nie hatte ich mich so gefreut.


Aus den Trümmern all der alten Lügen

ist in mir nun endlich Hoffnung entstiegen

denn Du bist ja bei mir geblieben

weil ab heute ich nur Dich will lieben. 

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