Eitel.

 Eitel. 


Eitel sind meine Sorgen

eitel ist was ich denke übers morgen

eitel, mein Wunsch die Zukunft zu seh’n

eitel ist es, hier ohne Dich zu steh’n. 


Eitel ist meine Liebe zu dem 

was ich nicht kann behalten

auch wenn es mir noch so gefällt

als Eitelkeit von dieser Welt.


Eitel, ja, sind meine Triebe

also eitel mein Verlangen

in Seligkeit zu walten

wenn ich sie eitel verschiebe.


Eitel ist das Leid

das ich für mich selbst empfinde

nur aus reiner Eitelkeit.


Eitel, sind im Grunde die Gedanken

ich habe was vollbracht

so ganz aus mir, eitel gedacht. 


Eitel ist es hier zu leben

als gäb’ es gar kein Ende

eitel ist es nicht zu sehen

den Abgrund vor der Wende.


Eitel ist’s den Himmel zu scheuen

eitel nicht die Fehler zu bereuen.

Eitel ist es Deinen Namen zu nennen

ohne Dich wahrhaft zu kennen.


Eitel ist die Freiheit die nichts nützt

eitel was mich von Dir weg bewegt

eitel alles auf was ich mich stütz

das nicht Deinen Segen trägt.  

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